10 Grundregeln für gute Aufnahmen

 
1) In der Ruhe liegt die (Aussage-)Kraft
Wenn Sie ohne Stativ filmen, sollten Sie sich - wenn möglich - abstützen und den Bildstabilisator der Kamera aktivieren.
 
 
2) Ein Schnitt sagt mehr als 1000 Schwenks
Lange Kameraschwenks kosten nur Zeit. Beim Schneiden können Sie viel bessere Übergänge und Effekte einsetzen.
 
 
3) Alles eine Frage der Einstellung
Zooms werden meist nicht so, wie man sich das vorstellt. Filmen Sie lieber aus spannenden Perspektiven - z.B. Totale im Wechsel mit Grossaufnahme.
 
 
4) Fotokamera ab, Film läuft
Stellen Sie sich vor, Sie würden nur ein Foto schiessen. Je weniger sich die Kamera bewegt, desto besser kommen die "Filmhelden" zur Geltung.
 
 
5) Zu viele Töne verderben den Film
Benutzen Sie bei Sprachaufnahmen immer ein externes Mikrofon, um störende Geräusche möglichst gering zu halten.
 
 
6) Kopf(hörer) bewahren
Tragen Sie beim Filmen immer einen Kopfhörer, damit Sie die Tonqualität überprüfen können.
 
 
7) Keine digitale Effekthascherei
Verzichten Sie während der Aufnahme auf digitale Effekte. Fügen Sie die Effekte einfach und bequem nachträglich mit der Videoschnittsoftware in Ihr Videoprojekt ein.
 
 
8) Mehr ist mehr
Filmen Sie trotz Speicherkapazität immer in der bestmöglichen Qualität, um ein hochwertiges Endergebnis zu erzielen.
 
 
9) Ordnung ist das halbe Archiv
Am besten gleich die Bänder beschriften, gegen Überspielen sichern und vor Staub und Hitze schützen.
 
 
10) Probieren geht über konvertieren
Testen Sie vorab, ob das Kameraformat mit der Videoschnittsoftware kompatibel ist, um späteres konvertieren zu vermeiden.
 
 
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